, Kaderli Corine

Slow Up 11.9

Am vergangenen Sonntag, fand nach einer viel zu langen Zwangspause, wieder der oberaargauische SlowUp statt. Wir waren dieses Jahr mit viel Elan und Effort im Mühleweg präsent.

Das Wetter konnte nicht besser stimmen und unserem Verein in die Karten spielen. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen, startete der SlowUp am Sonntagmorgen in vollem Glanz. Das Festzelt stellten die Mitglieder am Freitag, Salate wurden am Samstag durch ein Team zubereitet. Der Kühlwagen war voll mit feinem Essen und kühlen Getränken. Das OK gab im Vornherein Vollgas. In unseren, von Eggimann Sport gesponserten, Helfertshirts zeigten wir uns einheitlich am Buffet, in der Küche und in der Allrounderfunktion. 

Am Vormittag durften sich die SlowUp Teilnehmer*innen bei uns mit einem Kaffee und frischer Züpfe, Nussgipfel und Vanillecornets verkosten. Unsere Speakerin Barbare gab dazu den nötigen Impuls, sich nach dem anstrengendem Aufstieg in den Mühleweg eine Verschnaufpause zu gönnen. Doch nicht nur sie und die sportliche Musik lotzten unsere Gäste an. Vor dem Wald machten wir die Kinder aber auch Erwachsene glustig auf einen Hauch Winter. Mit ein bisschen Schnee boten wir zu unserem Verpflegungsangebot auch eine Erfrischung auf eine ganz besondere und unerwartete Art. 

Am Mittag wurde unser Können von den zahlreichen Gästen getestet. Es brauchte alle. "Pommes bitte, Nachschub Bier, Würste, Rivella"-  "Jo. Chunnt. Jo. Moment. Isch unterwegs" so tönte es hinter dem Buffet. Eine lange Schlange an Gästen zeigte sich über die ganze Mittagszeit präsent, jedoch musste man nicht so lange warten, wie es zu Beginn schien. Das Team lies sich kaum aus der Ruhe bringen und zeigte sich mit Effort von der besten Seite. An der Kasse wure gerechnet wie Häftlimacher und man hätte meinen können, die Kassencrew habe nie was anderes getan. Die Salate sahen so gut aus, das sich manche beim Anblick der schön zubereiteten Teller, doch für den Salat statt Pommes entschieden. Die Festwirtschaft war gut besucht und wie es unsere Speakerin schön beschrieb: Das Geschäft florierte wahrhaftig. 

Zu erwähnen ist auch der Flyer-Lift. Dieser stellte zwar in der Vorbereitung eine geringere Herausforderung, da wir dieses Konzept seit Jahren durchführen dürfen. Mit den Flyern von Flyer Huttwil, zogen wir Inlinefahrer*innen und Velofahrer*innen die Strasse hoch. Es gab viel zu tun, bei diesen Teilnehmenden des SlowUp- Events. 

Am Nachmittag brillierten vor allem unsere selbstgebackenen Cakes zum altbekannten super leckerem Skihüttenkaffee, natürlich von der Spezialistin Tris zurbereitet. Die Leute verweilten gerne bei uns und ruhten sich nach dem harten Anstieg bei einem erfrischenden Getränk aus. Viele sagten auch mitten am Nachmittag nicht Nein zu einem feinen Salat, einem Steak oder Pommes. Die Küche lief eigentlich durchgehend auf Hochtouren. Manche von uns vergassen sogar zu Essen, da der Brätli- und Fritier-Flow so in ihren Adern floss. Das brachte manch Andere zum schmunzeln. 

Die Strassen wieder offen für Fahrzeuge mit Treibstoff, hiess für uns noch nicht das Ende. Wir begannen mit dem Abbau und Aufräumen. Diverse Rücktransporte standen an, Abbau des Zeltes, Aufräumen und Abbau der Küche. Alle halfen einander und am Schluss gab es ein Fürobebier für den Skiclub und es wurde zufrieden auf den gelungenen Tag angestossen. Jede Person hat Vollgas gegeben und nur dank ihrem Einsatz war dieser Event möglich und so wohlgeformt. 

Herzlichen Dank an das OK SlowUp für die Organisation! Danke an die Mitglieder des Skiclubs für ihren tollen Einsatz in verschiedenen Bereichen. Bis in 3 Jahren SlowUp.